Der Hotelaufenthalt beginnt am Anreisetag um 16:00 Uhr und endet am Abreisetag um 11:00 Uhr. Eine Verlängerung des Aufenthalts ist je nach Verfügbarkeit der Apartments gegen Aufpreis möglich.
Kinder bis 3 Jahre schlafen kostenfrei im Bett der Eltern.
Parken kostet zusätzlich 30 PLN/Tag/Auto.
Kopalnia Podgórze
Anzahl der Kinder
1 Kinder
- 0 Jahre
- 1 Jahr
- 2 Jahre
- 3 Jahre
- 4 Jahre
- 5 Jahre
- 6 Jahre
- 7 Jahre
- 8 Jahre
- 9 Jahre
- 10 Jahre
- 11 Jahre
- 12 Jahre
2 Kinder
- 0 Jahre
- 1 Jahr
- 2 Jahre
- 3 Jahre
- 4 Jahre
- 5 Jahre
- 6 Jahre
- 7 Jahre
- 8 Jahre
- 9 Jahre
- 10 Jahre
- 11 Jahre
- 12 Jahre
3 Kinder
- 0 Jahre
- 1 Jahr
- 2 Jahre
- 3 Jahre
- 4 Jahre
- 5 Jahre
- 6 Jahre
- 7 Jahre
- 8 Jahre
- 9 Jahre
- 10 Jahre
- 11 Jahre
- 12 Jahre
4 Kinder
- 0 Jahre
- 1 Jahr
- 2 Jahre
- 3 Jahre
- 4 Jahre
- 5 Jahre
- 6 Jahre
- 7 Jahre
- 8 Jahre
- 9 Jahre
- 10 Jahre
- 11 Jahre
- 12 Jahre
„Kopalnia Podgórze“ ist das größte Uranbergwerk in Kowary und die zweitgrößte Bergwerk bezüglich des Abbaus in Polen. Die Stollen des Bergwerks wurden in den 1950er Jahren angelegt, während der Abbau bis zum Jahr 1958 andauerte. Die unterirdische Touristenroute umfasst in der ersten Phase ihrer Eröffnung etwa 1600 Meter. Beim Erkunden des Untergrunds werden Sie die faszinierende Geschichte des Bergbaus kennenlernen, die seit dem 12. Jahrhundert bis zur geheimen Tätigkeit der Industrieanlage R-1 andauert. Unsere Führer werden Ihnen die Besonderheiten der Arbeit der Bergleute näherbringen, die Techniken des Abbaus unterirdischer Uranvorkommen erläutern sowie auf die Frage antworten, wo die UdSSR sich während des Kalten Krieges bewaffnete. Das Untergrund ist ein Ort, an dem Geschichte, Wissenschaft und Kuriositäten aus vergangenen Jahren es Ihnen ermöglichen werden, in die sorgfältig verborgene Geschichte der Volksrepublik Polen einzudringen.
Die touristische Route ist etwa 1600 Meter lang. Die Eingänge finden zu jeder halben Stunde statt.
Beim Besuch des Bergwerks Kopalnia Podgórze lernen Sie die Geschichte des Bergbaus in Niederschlesien ab dem 13. Jahrhundert kennen, eine zusätzliche Attraktion für die Besucher ist das Erhalten von Bergmannslampen für die Dauer der Besichtigung, da die Route selbst nicht beleuchtet ist.
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